Aktivitäten der Konfirmandinnen und Konfirmanden

Konfi-Camp in Wildberg 2016

Voller Freude fuhren wir am 31.10.2016 ins Konficamp nach Wildberg. Nach einer herzlichen Begrüßung konnten wir unsere Zimmer beziehen und das Gelände erkunden. Am Abend versammelten sich alle 150 Konfis in der großen Halle. Praise Deluxe begleitete uns mit toller Musik durch die Tage. Wir genossen das Angebot an Spielen und Workshops. Das Essen bestand aus ungesalzenen Nudeln und konnte nicht sehr überzeugen. Wir haben sehr viel in unserer Konfi-Gruppe gemacht und so entstand zum Beispiel ein Musikvideo zu dem Song "Flash mich". Zum Abschied unserer tollen Zeit bekamen wir ein Konfi2go-Armband als Erinnerung. Viele von uns tragen es immer noch.

Jana, Alena, Lina, David K.

 

 

 

 

Fotos: privat

 

5.000 Brote - Konfis backen Brot für die Welt

An Erntedank waren wir in der Bäckerei Augenstein und haben Brot für die Welt gebacken. Während die Brote gebacken haben, gab es Kuchen von der Bäckerei Augenstein. Das war sehr nett und sehr lecker.

 

  

Wir danken ganz herzlich Herrn Augenstein und Frau Vetter für den tollen Morgen in der Bäckerei. Nachdem die Brote fertig waren, gingen wir in die Kirche und haben sie dann für 3,50 Euro verkauft. Da die Bäckerei Augenstein die Zutaten gespendet hat, ging der ganze Erlös an Jugendliche in Albanien, El Salvador und Ghana. Es tut gut und es macht Spaß! Gute Aktion!

Vincent R. und Tobias

 

Schwarzlichttheater an Heilig Abend

An Weihnachten führten wir Konfis ein Schwarzlichtanspiel im Gottesdienst in der Andreaskirche auf. Die Proben waren lustig und manchmal auch anstrengend. Wir probten drei oder vier Mal. Die Vorfreude auf das Vorspiel war riesig groß. Wir spielten vor versammelter Gemeinde aus ganz Keltern. Der Chorraum der Kirche wurde mit UV-Licht ausgestrahlt und wir hatten weiße und schwarze Gewänder an. Im Anspiel ging es um einen Mann, der einen schweren Lebenskarren hinter sich her zog. Eines Tages ließ sich der Karren nicht mehr bewegen. Ein Engel machte den Vorschlag, den Karren an einen Stern zu hängen. Der Mann folgte dem Stern. Er brachte ihn zu Maria und Josef und ihrem neugeborenen Kind. Dieses Kind war der Stern, an den der Mann seinen Karren binden konnte. Das Theaterstück wurde ohne viel Schwierigkeiten bewältigt. Nach dem Anspiel sangen wir noch ein paar Lieder und danach gingen alle Familien nach Hause und feierten Weihnachten mit vielen Geschenken.

In lieben Grüßen, Ihre Konfis Lisa und Lisa-Marie

 

An Weihnachten spielten wir Konfis ein Schwarzlichttheater vor der gesamten Gemeinde in der Andreaskirche auf. Die Proben waren anstrengend, aber auch lustig. Wir probten drei bis vier Mal und das jeden Freitagabend in der Kirche. Als es dann an Heiligabend endlich losging, waren wir alle irgendwie aufgeregt. Kurz vor unserem Auftritt bekamen wir unsere weißen Gewänder, die im Schwarzlicht leuchten sollten. In diesen altmodischen Klamotten sahen wir alle ziemlich lustig aus. Nun musste die Kirche nur noch abgedunkelt werden und dann konnten wir beginnen. Das Stück verlief ohne Problem und die Zuschauer freuten sich sehr. Auch wir waren begeistert und erleichtert, dass es geklappt hat.

David F.

 

Konfi-Samstag im Januar 2017

Es war ein wunderschöner Konfi-Samstag. Um acht Uhr mussten wir aufstehen, denn um 9 Uhr ging es auch schon los. Am Anfang bildeten wir einen Kreis, in dem wir uns langsam an das Glaubensbekenntnis herantasteten. Wir bekamen Schlafmasken auf und wurden mit verschlossenen Augen dann nach draußen geführt. Durch den Garten im Oberlinhaus mussten wir uns dann an einem Seil entlang hangeln. So wie wir uns am Seil entlang tasteten, so ist das Glaubensbekenntnis ein Seil oder eine Schnur, an der sich Christen entlangtasten und immer wieder neu ihren Weg finden.

Draußen war es echt kalt. Alle haben gefroren, denn es hatte gefühlte minus 50°C. Wir waren Eisblöcke! Dann gab es eine Pause mit Keksen, Tee und Saft. Dann beschäftigten wir uns auf verschiedene Art und Weise mit dem Glaubensbekenntnis. Am Ende schrieben wir in Kleingruppen unser eigenes Glaubensbekenntnis.

Wir halfen beim Umzug der Jugendräume aus dem Obergeschoss ins Erdgeschoss. Danach gab es Pizza. Beim Tischdecken, Salat und Nachtisch machen hatten wir geholfen. Nachdem wir die Pizza verspeist hatten, mussten wir aufräumen, dann durften wir gehen, denn es war 14.00 Uhr!

Mira, Vanessa, Christian und Tom

 

Konfi-Cup Pforzheim-Land

Am 14. Januar 2017 hatten wir unseren Konfi-Cup in der Speiterlinghalle. Wir haben vor dem Turnier insgesamt drei Mal trainiert. Jeden Freitag um 18.00 Uhr. Es war mal etwas anderes als normaler Konfiunterricht. Auf jeden Fall soll das Turnier beibehalten werden, damit das alle Konfis erleben können.

 

 

Fotos: privat

  

Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Wir bedanken uns bei Herrn Elsäßer, der uns trainiert hat, und beim FCD, der das Turnier für uns ausgerichtet hat.

Michelle, Anna, Romeo, Alex und Luca 

 

 

Umzug der Jugendräume

Nur vor wenigen Tagen (21.01.2017), / wurden Sofas getragen. / Tische und Stühle bewegt, / Räume sauber gefegt. / Speicher sortiert, Platten poliert, / Pflanzen wechseln den Raum. / Kisten verrückt, Regale bestückt. / Ach, das ist ein Traum. / Schränke gebaut, Spiele verstaut, / keiner stand nur so da. / Dann ein Gedicht, für den Bericht, / am Ende gab es Pizza.

 

Ausräumen der vielen Gegenstände im Obergeschoß.

 

Abbau der bisherigen Theke vor der Küche.

 

Entfernung der umlaufenden Bänke.

 

Transport der Schränke und anderen Möbel.

 

Aufbau in den ehemaligen Kindergartenräumen.

 

Gemütliche Sitzecke zum Chillen nach getaner Arbeit.

  

Umbauteam / Fotos: Wiebke Ulmer

 

 

Kinder-Bibel-Sonntag - Aktuelle Informationen

Etwa einmal im Monat gibt es sonntags von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr im Oberlinhaus die Möglichkeit eine biblische Geschichte auf der Bühne zu sehen, mit anderen Kindern zu spielen, zu singen oder zu basteln. An die 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereiten für die Kinder den Sonntagmorgen vor.

Ein Großteil der Mitarbeitenden sind jugendliche Gemeindeglieder, die sich an den Kinderbibelsonntagen bereits um 8.30 Uhr im Gemeindehaus einfinden. In heutiger Zeit mit vielen Angeboten, sicherlich keine Selbstverständlichkeit. Darum würden sich die Jugendlichen auch über mehr teilnehmende Kinder der Klassen 1 - 6 freuen, damit ihnen die Mühen ihres Einsatzes lohnenswert erscheinen.

Die nächsten Termine finden Sie im aktuellen Gottesdienstanzeiger.

 

 

Kinder-Bibel-Sonntag - Projekt - Aktuelle Infos

Viele Jahre haben wir im Kinder-Bibel-Sonntag über die Hilfsorganisation "Plan International Deutschland e.V." Nestol, einen Jungen aus Kamerun, unterstützt. Zu seiner Einschulung schickten wir Buntstifte, zu Weihnachten Kartengrüße oder Bilder vom Kinder-Bibel-Sonntag. Nun ist Nestol 12 Jahre alt. Mit unseren Spenden konnten wir ihm und Familien aus seinem Dorf helfen, von folgenden Projekten zu profitieren: Impfungen und Behandlung von Krankheiten bei Kindern, Stipendien für Schulkinder oder dem Ausbau der Wasserversorgung und den Bau von Toiletten. Die Patenbetreuer von "plan" haben sich bei uns für unser langjähriges, jetzt endendes Engagement in der Vergangenheit bedankt.

Inzwischen knüpften unsere mitarbeitenden jungen Erwachsenen beim Kinder-Bibel-Sonntag eigene persönliche und enge Kontakte zu diversen Schulen und Kinderheimen im Ausland. Gennadi und Christine Schadrin unternahmen beispielsweise im November 2013 eine Reise nach Kenia, worüber sie im Jugendkreis, beim Gottesdienst und im Heimatgruss berichteten. Am letzten Sonntag im Mai haben sie den Kindern vom Kinder-Bibel-Sonntag ihre Bilder vom Kinderheim in Kinango gezeigt. Ein kleiner Film gab einen Einblick in den dortigen Kindergottesdienst. In Zukunft wollen die Kinder und Mitarbeitenden vom Kinder-Bibel-Sonntag den Kontakt nach Kenia fördern und mit ihren Spenden gern das Kinderheim "Dorcas Childrenshome" in Kinango unterstützen.

Christiane Bach

 

 

Kinder-Bibel-Sonntag - Projekt - Kenia - Land + Leute

Republik Kenia - Jamhuri ya Kenya (Swahili) - Republic of Kenya (Englisch)

Kenia ist ein Staat im Osten Afrikas mit seiner Hauptstadt Nairobi. Sudan, Äthiopien, Somalia, Tansania, Uganda und der Indische Ozean grenzen daran an. Das Land ist mit 580.367 qkm in der Fläche etwa so groß wie Frankreich. Es existieren zahlreiche Stammessprachen, die Amtssprachen sind Swahili und Englisch. Kenia ist eine Präsidialrepublik und seit dem 12. Dezember 1963 von Großbritannien unabhängig. Die Geschichte Kenias als Kolonie beginnt 1885 mit einem deutschen Protektorat über die Besitzung Witu an der Küste des Sultanats von Sansibar. 1920 wurde Kenia offiziell zur Kronkolonie. Kenia durchlebte Kolonialgeschichte und war lange Zeit in der Hand der Briten. Von 1952 bis 1960 war Kenia auf Grund von Aufständen im Ausnahmezustand. 1957 fanden die ersten Wahlen statt.

 

 

Bevölkerung / Religionen

Mit einer Einwohnerzahl von knapp über 43 Millionen hat das Land eine Bevölkerungsdichte von etwa 40 Personen pro qkm. Die Bevölkerung setzt sich aus Bantu, Kikuyu, Kuhya, Kamba, Niloten, Kalenjin und Massai zusammen, 80.000 Bewohner sind asiatischer Abstammung und ca. 60.000 Einwohner sind europäischer Abstammung. 70% Prozent der Bewohner sind Christen (27% Anglikaner, 26% Katholiken, 2,5% Orthodoxe), 20% Muslime und ca. 10% Naturreligionen; ferner Hindus, Jainas, Sikhs. Mit fünf Kindern pro Frau zählt Kenia zu den geburtenreichsten Staaten der Welt. Ungefähr die Hälfte der Bevölkerung ist jünger als 18 Jahre.  

Geographie

Mitten durch das Land zieht sich der Äquator. Kenia hat eine sehr abwechslungsreiche Landschaft. Große Teile des Landes sind von Savanne bedeckt, wobei sich auch der zweithöchste Berg Afrikas, der schneebedeckte Mount Kenya (5.199 Meter) auf der Landesfläche befindet. Landwirtschaftlich nutzbar sind nur ca. 20% der Fläche. Der Rest ist wegen karger Böden oder zu geringer Niederschlägen meist Brach- oder Bergland. Ein großer Teil des Waldgebietes steht unter Naturschutz. Der Turkanasee im Norden und der Victioriasee im Süden sind die größten Gewässer innerhalb des Landes.

 

 

Tiere und Pflanzen

Die Tier- und Pflanzenwelt Kenias ist sehr groß. Tier- und Pflanzenarten können auf Touren durch zahlreiche Nationalparks entdeckt werden: Bäume im Nairobi Arboretum, Strauße im Ostrich Park, Giraffen im Lang'ata Giraffe Center und Elefanten im David Sheldrick Wildlife Trust.

Bildung

Das kenianische Schulsystem gliedert sich in die obligatorische Grundschule (8 Jahre) und die darauf aufbauende, freiwillige weiterführende Schule (4 Jahre). Die Grundschulausbildung ist inzwischen gebührenfrei, wodurch Kindern aus ärmeren Schichten (insbesondere aus den Slums) ermöglicht wird, zumindest die Grundschule zu besuchen. Da die bestehenden staatlichen Schulen dem dadurch ausgelösten Ansturm (mehr als 1,3 Millionen zusätzliche Kinder) nicht gewachsen sind, leidet das Grundschulsystem jedoch unter überfüllten Klassen und Lehrermangel. Bildungspolitik bleibt daher ein wichtiges Anliegen der Regierung, die derzeit erwägt, das Bildungssystem grundsätzlich umzustrukturieren. Seit 2007 ist teilweise auch die weiterführende Schule gebührenfrei. Privatschulen (nach britischem Vorbild) bleiben für eine qualitativ hochwertige Schulbildung weiterhin für viele nicht erreichbar. Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch; Kiswahili ist ein eigenes Unterrichtsfach. In weiterführenden Schulen werden Französisch, Deutsch oder Arabisch als Fremdsprachen unterrichtet. Die Hochschulausbildung umfasst ein vierjähriges Studium. Kenia verfügt über sieben staatliche und eine Vielzahl privater Universitäten sowie über mehrere private Forschungseinrichtungen anderer Art. Die Plätze an den staatlichen Hochschulen werden nach einer Rangliste des landesweiten Abschlussexamens der weiterführenden Schulen verteilt.

 

 

Kinder-Bibel-Sonntag - Projekt - Open Heaven

Die Münchener Hilfsorganisation Open Heaven wurde im Sommer 2008 ins Leben gerufen. Der gemeinnützige Verein unterstützt die Ärmsten der Armen wie Waisenkinder, in den Sex- und Menschenhandel verstrickte Frauen und politisch verfolgte Menschen mit vielfältigen Hilfsangeboten.

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf das Logo.

 

Open Heaven arbeitet mit einem Netzwerk aus Partnerorganisationen und Kirchengemeinden in Europa, Afrika und Asien zusammen. Als Christen unterschiedlicher Konfessionen helfen die Mitarbeiter von Open Heaven Menschen in Not, unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, Religion oder Nationalität. Antrieb und Motivation ist die Liebe zu Gott und den Menschen.

 

 

Kinder-Bibel-Sonntag - Projekt - Dorcas Kinderheim Kinango

Kinango liegt in einer der ärmsten Regionen Kenias, ungefähr 67 km von Mombasa entfernt. Die Gegend leidet unter ständiger Dürre, Nahrungsknappheit, mangelndem Trinkwasser und einer äußerst schlechten Infrastruktur. Der Grossteil der Menschen hat schwer zu kämpfen, um das ländliche Leben dort zu meistern. Die kleinsten Menschen sind dagegen den herrschenden Bedingungen hilflos ausgeliefert und landen ohne Bezugspersonen oft auf der Strasse oder in missbräuchlichen Verhältnissen.

Kinderhaus statt Elternhaus

Das Dorcas Kinderheim ist ein Waisenhaus, mit dem Ziel, genau diesen Kindern in Kenia eine Zuflucht, Fürsorge und Schutz zu bieten. Dabei werden sie mit Nahrung, Kleidung und einem Zuhause in einer Familie versorgt. Außerdem wird ein starker Fokus auf medizinische Versorgung, schulische und berufliche Ausbildung und seelsorgerische Betreuung gelegt. Aus Fürsorge und Mitgefühl entschieden sich der einheimische Pastor Jonathan und seine Frau Jane im Jahr 2006, sich diesen Straßenkindern anzunehmen und ihnen eine Zukunft zu bieten, die sie schon verloren glaubten. Sie begannen, immer mehr Kinder zu adoptieren und ihnen im Kreis der eigenen Familie mit vier Kindern Schutz und ein neues Zuhause zu geben. Sie versorgen sie mit Kleidung, Essen und Medikamenten. Sie bezahlen Schulgelder, kümmern sich um die berufliche Ausbildung sowie das seelische Wohl. Aber vor allem schenken sie den Kindern Liebe und den Beweis, ihr Leben als wertvoll zu erachten.

 

 

 

Eine große Familie. Aber noch ein größeres Herz.

Mittlerweile wohnen im Kinderheim rund 30 Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 21 Jahren. Der Bedarf von Kindern, die in der Umgebung Zuflucht suchen, ist aber bei weitem höher. Zusammen mit dem Ehepaar möchten wir das Kinderheim weiter ausbauen, für bessere Zustände sorgen und das Areal in Zukunft sogar mit einer Schule ausstatten. Das Grundstück von ausreichender Fläche ist bereits vorhanden. Außerdem gibt es eine Plantage, mit der sich das Heim zukünftig verstärkt selbst versorgen will.

Das Dorcas Kinderheim unterstützen

Mit der Hilfe von Kinderpatenschaften oder mit einer einmaligen Spende können die vielen Projekte für die Kinder unterstützt werden. Und wer eher Zeit als Geld übrig hat, kann die Kinder und das Heim jederzeit besuchen, bei den Renovierungsarbeiten, der Kinderbetreuung oder auf der Plantage mithelfen.